FePa Gipfelfoto

10 Fepa-Kinder auf dem Lindenberg

Für Erlebnis Freiamt schrieb David Erne beim Ferienpass Muri eine Biketour auf den Lindenberg aus. Erfreulicherweise waren die 12 Plätze schnell vergeben. Leider meldeten sich im letzten Moment noch zwei Knaben ab. So nahmen am letzten Dienstag 2 Mädchen und 8 Knaben den Aufstieg von Boswil zum Niesenberg unter die Räder. Viele waren froh, gab es bei den Weihern vom Feldenmoos den ersten Zwischenhalt. Bei einem Geschicklichkeits-Parcours konnten Gummibärchen gewonnen werden. Nun noch einmal die Wasserflaschen auffüllen und die letzten Höhenmeter bis Niesenberg bezwingen, dann wurde es flacher. Beim Heidenhübelstein gab es den zweiten Zwischenhalt. David Erne erklärte den Kindern, was bei einer privaten Biketour in den Rucksack gehört. Natürlich liessen es sich die Jugendlichen nicht nehmen, auf den grossen Stein zu klettern. Nun ging es via Bettwil zur Kneippanlage vom Erusbach in Schongau. Trotz bedecktem Himmel ein Gaudi für die Kinder, und nicht wenige konnten nachher den letzten Aufstieg auf den Gipfel des Lindenberges (878 MüM) mit „gekühlten“ Kleidern in Angriff nehmen. Viel half dies zwar nicht, denn es waren exakt diejenigen, welche nicht allzu grosse Freude am Aufstieg hatten. Zum Glück baute David Erne noch einige Singletrails ein und sogar eine kurze Treppe galt es bei Abfahrt zu bezwingen. Mit mehr oder weniger Mühe erreichten nach 13 Uhr alle den höchsten Punkt und konnten sich nun verpflegen. Bei der Rückfahrt waren dann die Steigungen dünn gesät, dafür wies es umso mehr knifflige Strecken mit Wurzeln und Absätzen auf. Beim Flugplatz Buttwil gab es den letzten Höhepunkt der Tour, ein von Erlebnis Freiamt gesponsertes Glacé! Dies bot genügend Motivation und Kraft für die kurze Abfahrt nach Boswil. Mit 35 km und fast 600 Höhenmetern, und erst noch sturzfrei, haben diese Fepa-Kinder ein respektables Tagespensum vollbracht. Erlebnis Freiamt gratuliert in recht herzlich zu dieser sportlichen Leistung.

Stand LEGA17

Das Freiamt punktet an der LEGA in Lenzburg

Erlebnis Freiamt vertrat als Gastregion das Freiamt an der Gewerbeausstellung in Lenzburg zusammen mit der Firma The way of the stone des Wohlermer Künstlers Rafael Häfliger, Muri Info und dem Strohmuseum im Park Wohlen. Die Gäste wurden vom Ok der LEGA unter der Leitung von Präsidentin Dorothee Schwarz sehr zuvorkommend und grosszügig behandelt. Aber auch der Gast gab sich grosse Mühe für einen gelungenen Auftritt. Zuerst mit dem attraktiven Stand, gestaltet von der Grafikerin Nadine Zahnyi vom Creativ Punkt Wohlen, und vor allem mit den Vorführungen der Steinbildhauer und Flechterinnen und Flechter des Strohmuseums.

Die LEGA wies an allen drei Tagen sehr gute Besucherzahlen aus. Klar mussten die Helferinnen und Helfer von Erlebnis Freiamt auf die Leute zugehen und die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Region aktiv zeigen. Anhand der praktischen Darbietungen und dem Prospektmaterial, insbesondere der Freizeitkarte, war dies verhältnismässig einfach möglich. Es zeigte sich, dass der Kinderweg auch in Lenzburg einen guten Bekanntheitsgrad aufweist, etwas weniger der Sagenweg von Waltenschwil. Dafür waren fast jedem die Dubler Mohrenköpfe aus diesem Dorf ein Begriff. Die mitgebrachten Muster erfreuten die Kinder, und die Erwachsenen bereuten öfters, dass sie nicht mehr zu dieser Alterskategorie zählten! Aber auch der Wettbewerb, bei welchem es als ersten Preis einen Flug über das Freiamt mit der Flugschule Eichenberger von Buttwil zu gewinnen gab, lockte viel Publikum zur intensiveren Beschäftigung mit dem Freiamt an. Also insgesamt ein sehr positives Ergebnis für das Freiamt und die Protagonisten sind überzeugt, die für sie eingesetzten grossen finanziellen Mittel sind richtig investiert. Dazu hat die Einladung als Gastregion viel beigetragen.

Glücksgöttin Wettbewerb LEGA17

Am Wettbewerb machten total 390 Besucher mit. Die meisten wussten, dass das Kloster Muri dort das bedeutendstes Gebäude ist, ein Strohhut aus mehr als 2’500 Knoten besteht, der Sagenweg der kürzestes Themenweg von Erlebnis Freiamt ist und der dortige brennende Mann 4 m misst.

Lenzburger Bezirksanzeiger 03.11.17
Wohler Anzeiger 03.11.17

Zauberhaftes Jonental

Frühlingswanderung Jonental mit Erlebnis Freiamt

Am Dienstag, 9. Mai 2017, machten sich 20 Wanderinnen und Wanderer und zwei brave Vierbeiner auf, im und ums Jonentäli die Spuren der Geschichte zu erkunden und die Freuden der Natur zu geniessen. Die Route führte in Jonen und im Weiler Obschlagen zu den Gemäuern und prachtvollen Riegelstrukturen  der uralten Mühlen, zu den geheimnisvollen Industriebauten des 19.Jahrhunderts, den Wasserfuhren und Mahlwerken bis hin zu den kleinen Biotopen. Dann ging’s auf dem Freiämterweg übers Litzi, vorbei an den über 700 Jahre alten Bauernhausstrukturen hinauf zur Ausgrabungsstätte der Römervilla im Schalchmatthau und steil hinunter zum Frei-Ämtler-Platz am Jonenbach. Würste vom Grill nahe dem rauschenden Bach stärkten die Gruppe, die sich danach wieder auf abenteuerlichen Wegen über hölzerne Stege zur Marienkapelle im Jonental  aufmachte. Pilgerbrunnen, Kapelle und die Stille des wundervollen Talgrunds  luden zu Besinnung ein. Alte Legenden und Geschichten berichten von dieser wohl wichtigsten Wallfahrtskapelle im Aargau. Der Austritt aus dem Waldtal, vorbei am „Chindlistein“, und das entspannte Wandern hinaus auf die blühenden Wiesen vor Jonen beschlossen diesen ganz speziellen Frühlings-Wandertag von Erlebnis Freiamt.

Aktion „Denk an mich“

Ein Entschuldigungsbrief und die Rückgabe von den entwendeten 5-Räpplern von Schülern, die den Sagenweg besuchten, hatte den Vorstand des Erlebnis Freiamt sehr gefreut. Den Mut zu dieser „Dummheit“ zu stehen und zusätzlich vom Sackgeld etwas zu spenden hatte ihn berührt und veranlasst, den Betrag auf Fr. 50.00 aufzustocken und der Aktion „Denk an mich“ zukommen zu lassen.

Aber hören Sie selbst Ausstrahlung vom 1. Oktober 2016

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